Valangin

Die ersten Herren des Städtchens werden im 12. Jh. erwähnt; vor 1215 geht ihr Lehen an die Grafen von Aarberg, einen jüngeren Zweig der Grafen von Neuenburg über, die Valangin bis 1592 behalten.

Unter den Aarberg erfolgt zwischen dem 13. und dem 16. Jh. der Bau des Schlosses und der mit neun Halbrundtürmen versehenen Ringmauer.

Der ins 15. Jh. zurückreichende Palas mit später hinzugefügten Anbauten ist trapezförmig und wird in der Südwestecke von einem quadratischen Turm flankiert; heute Regionalmuseum. Nördlich der Ringmauer liegt das Städtchen, dessen Hauptgasse von zwei Häuserreihen des 16.-18.Jh. gesäumt und von einem turmförmigen Stadttor des 15. Jh. abgeschlossen wird. Ref. Kirche, ehern Stiftskirche St-Pierre, 1500-05 ausserhalb des Städtchens erbaut. Der Spätgotik Bau wurde 1840 um einen Teil des Schiffs verkürzt, die Hauptfassade wurde zur gleichen Zeit erneuert. In Innern Grabmahl der Kirchengründer Claude von und Guillemette de Vergy, deren Liegefiguren im 19 Jh stark restauriert wurden, sowie zahlreiche Grabplatten. Neben der Kirche Maison Touchon von 1588, polygonaler Treppenturm.

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Die Kath. Kirche

Das Schloss

Besonderheiten

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Einwohner: 496
Höhe: 951 m ü.M
Kanton: Neuenburg
Kultur
Landschaft
Gastronomie