Le Landeron (d)

80px LeLanderonLanggezogener, befestigter Marktflecken, erbaut zwischen 1325 und 1344 von Rudolf IV. von Neuenburg. Hauptstrasse im Osten und Westen von Häusern gesäumt und an den Enden durch je ein Tor abgeschlossen. Im Norden besitzt das Städtchen ein vorgerücktes Bauwerk von 1499, den 1631 neuerbauten Uhrturm und das den Turm im Westen flankierende Schloss aus dem 14. Jh.; im Süden das ehemalige Tor, die sogenannte Portette, 1596 neuerbaut. Kath. Kirche, ausserhalb der Stadtmauern gelegen, 1828-32 m klassizist. Stil erbaut.

Hotel de Ville und Kapelle der zehntausend Märtyrer sind im gleichen Gebäude vereinigt; Fassade des 16. Jh. von zwei Portalen durchbrochen. Das eine, mit der Inschrift Domus Domini, führt zur Kapelle des 15. Jh. mit einer hölzernen, polychromen Pietà von 1520-25 im Innern, der Werkstatt des Hans Geiler zugeschrieben; das andere Portal führt zum Hotel de Ville, das die zwei Obergeschosse des Gebäudekomplexes einnimmt. Die Häuser an der Hauptstrasse stammen zum grossen Teil aus dem 18. Jh.; an den beiden Enden der Strasse je ein Brunnen von Laurent Perroud, im Norden Fontaine du Vaillant, im Süden Fontaine de St-Maurice, Ausserhalb der Stadtmauern, in Richtung La Neuveville, Häusergruppe aus dem 16.-17. Jh., La Russie genannt. In COMBES Kapelle Ste-Anne aus dem 17. Jh., im Innern Statuen der Muttergottes und von Heiligen, Ende 19.Jh.

SEHENSWERT

Die Uhrturm

Der Schloss

Der Tor Portette

Katholische Kirche

Hôtel de Ville

Die Kapelle der zehntausend Märtyrer

Die Brunnen Fontaine du Vaillant und Fontaine de St-Maurice

Die Kapelle Ste-Anne

WISSBEGIERT/KURIOSITÄT

 

INFO

www.lelanderon.ch

RESTAURANT UND HOTEL

Logo Beschreibung

AUSWERTUNG DES DORF

 Kultur:

 v3

 Landschaft:

 v3

 Gastronomie:

 v3